Krawatten sind nicht in jedem Unternehmen ein Muss, doch wer viel Kundenkontakt hat, sollte nicht darauf verzichten.
Es gibt zwei Arten von Krawatten, die in keiner Herrengarderobe fehlen dürfen – auch, wenn man normalerweise keine Krawatten trägt. Das ist zum einen die einfarbig dunkle Krawatte, die zum festlichen Hemd und schwarzem Anzug getragen wird, und zum anderen eine klassisch gestreifte Krawatte für das Büro.
Wer öfters Anzüge trägt, sollte natürlich eine größere Auswahl an Krawatten besitzen. Dabei sind den gewünschten Mustern und Farben in den meisten Büros wenige Grenzen gesetzt, solange Sie auf Comic- oder Tiermuster verzichten und darauf achten, dass sich Krawatte und Einstecktuch unterscheiden.
Daran erkennt man gute Krawatten
Gute Krawatten bestehen in der Regel zu 100% aus sehr hochwertigen Materialien wie Seide oder Schurwolle.
Ein weiteres Kriterium ist die Verarbeitung. AMERANO Seidenkrawatten z.B. werden in Italien von Hand vernäht. Die Seide stammt aus Como, das Herzstück der europäischen Seidenproduktion.
Gute Herren Krawatten sind außerdem so verarbeitet, dass sie nicht so leicht knittern, solange man einige simple Pflegehinweise beachtet.
Krawatten pflegen
Regel Nr. 1: Am Ende des Tages muss der Schlips unbedingt aufgeknotet und aufgerollt werden.
Regel Nr. 2: Beim Kofferpacken für die nächste Geschäftsreise sollte die Krawatte aufgerollt oder sorgfältig gefaltet in einem geschützten Hohlraum verstaut werden, z.B. in einem Schuh oder im Kragen des Herrenhemds.
Regel Nr. 3: Zur Aufbewahrung eignet sich ein extra Schrankfach oder eine Schublade, um die Krawatten aufgerollt zu lagern. Alternativ kann man Seidenkrawatten auch über einen Kleiderbügel hängen.
Herren Krawatten kombinieren
Ähnlich wie bei Einstecktüchern gilt: mit Krawatten darf gerne experimentiert werden.
Die Ausnahme sind wichtige geschäftliche, sowie sehr formelle Anlässe. Im Zweifelsfall greift man immer zu einer einfarbig dunklen, im Büro auch zu einer in angenehmen Farben gestreiften Krawatte.
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